Mozart ohne Geschmackversträrker

Nun hat man doch alles von Mozart gehört nach diesem bald vollbrachten Jubeljahr. Möchte man meinen.

14 Streicher und Bläser aus Mozarteum Orchester, Camerata oder RSO Wien beweisen das Gegenteil, die als Salzburg Solisten späte Mozartwerke in der Kammerstärke ihrer Entstehungszeit musizieren (Extraplatte).

Statt Fadesse konstatiert man hier: Genuss ohne Geschmackverstärker.

Durchlüftet und nachvollziehbar ertönt das A-dur-Klarinettenkonzert, das Ferdinand Steiner nicht nur spielerisch beseelt, sondern auch in der originellen Kadenz von Andreas Aigmüller mit Goodman'schem Swing versetzt.

Den mächtigen "Jupiter"-Gipfel erklimmt das Ensemble vital, mit individueller Brillanz und kollektiver Homogenität. Und das Andante leuchtet fein von innen.

Mozart light? Du darfst!


[SVZ, 15.12.2006]

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